DSGVO für Therapeuten: ein praktischer Leitfaden
Verständlicher Überblick über die DSGVO-Anforderungen für Therapeuten. Welche Daten Sie erheben, Einwilligungspflichten, Datenschutzmaßnahmen und Patientenrechte.
Welche Daten Sie als Therapeut erheben
Als Therapeut verarbeiten Sie sensible personenbezogene Daten — von Kontaktdaten und Sitzungsverläufen bis hin zu Therapienotizen und Gesundheitsdaten. Nach der DSGVO gehören diese Daten zu besonderen Kategorien, die bei der Verarbeitung besondere Sorgfalt erfordern. Die gute Nachricht: Die DSGVO-Konformität ist nicht so kompliziert, wie es scheinen mag. Im Kern geht es darum zu wissen, welche Daten Sie erheben, warum Sie sie erheben und wie Sie sie schützen. Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme aller Daten, die Sie über Ihre Klienten führen.
Einwilligung und Patientenrechte
Für die Verarbeitung personenbezogener Daten benötigen Sie eine geeignete Rechtsgrundlage. Bei Therapeuten ist dies meist die Einwilligung des Klienten oder die Notwendigkeit zur Vertragserfüllung. Die Einwilligung muss freiwillig, spezifisch, informiert und unmissverständlich sein. Ihre Klienten haben das Recht auf Einsicht in ihre Daten, Berichtigung, Löschung (Recht auf Vergessenwerden) und Datenübertragbarkeit. Terapi.ka ermöglicht Ihnen die digitale Erfassung von Einwilligungen und den Export oder die Löschung von Klientendaten auf Anfrage — alles gesetzeskonform.
Praktische Datenschutzmaßnahmen
Datenschutz beginnt bei den Grundlagen: starke Passwörter, Datenverschlüsselung und eingeschränkter Zugang. Vermeiden Sie den Versand sensibler Daten per normaler E-Mail und speichern Sie Klientenakten nicht auf ungeschützten Geräten. Terapi.ka verschlüsselt alle Klientendaten mit AES-256-Verschlüsselung, führt ein Audit-Protokoll über jeden Zugriff und unterstützt die Zwei-Faktor-Authentifizierung. So können Sie sicher sein, dass die Daten Ihrer Klienten nach höchsten Standards geschützt sind — und Sie sich auf die Therapie konzentrieren können.